







"Wer hat die Tiefkühltruhe aufgelassen?" Das haben wir uns heute eigentlich den ganzen Tag über gefragt. Vielleicht sind wir Deutschen einfach nicht hartgesotten genug, um mit so manchem englischsprachigen Mädel in Ballerinas mit Leggings und kurzem Röckenchen mitzuhalten, vor allem aber der Kälte trotzen zu können. ;-)
Das ERASMUS-Team hatte wieder mal allerhand für uns organisiert und so führte uns der Weg diesmal ins Nachbardepartement Burgund.
Nach einer Stadtführung hatten wir - leider- nur noch recht kurz Zeit, Dijon auf eigene Faust zu erkunden. Eine wirklich schöne Stadt mit kleinen Geschäften und alten Häusern, die im Gegensatz zu vielen deutschen wirklich noch aus dem Mittelalter stammen und nicht einfach später wieder aufgebaut wurden.
Weiter ging es dann mit dem Bus Richtung Beaune, wo wir ein Hospital besichtigten, das im 15. Jahrhundert vom Kanzler Philipps des Guten eingerichtet wurde und sich vornehmlich an die Armen der Stadt richtete. Nebenbei bemerkt war das Hospital bis vor wenigen Jahrzehnten in Betrieb.
Was wäre jedoch ein Ausflug ohne, na, Ihr ahnt es sicher schon, was tut man in Frankreich... na klar... Wein trinken... In der "Cave de la Reine Pédaque" wanderten wir durch alte Kellergewölbe, die aufgrunde der hohen Luftfeuchtigkeit mit reichlich Schimmelpilzen überzogen waren. Ich bin aber nicht sicher, ob ich mich nicht doch verhört habe oder die Führerin diese Pilze tatsächlich als Penicillin-irgendwas bezeichnete. ;-) Natürlich gab es auch noch Wein zur Degustation und das nicht zu knapp. Ganze zwei Weiß-, drei Rotweine und zwei Liköre wurden uns zur Probe eingeschenkt. Besonders der Crème de Cassis ist meiner Ansicht nach nicht zu verachten.
Und so neigte sich wieder mal ein ereignisreicher Tag seinem Ende, wobei er eigentlich noch nicht zu Ende war, denn am Abend startete auf dem Campus eine Halloweenparty.
Das ERASMUS-Team hatte wieder mal allerhand für uns organisiert und so führte uns der Weg diesmal ins Nachbardepartement Burgund.
Nach einer Stadtführung hatten wir - leider- nur noch recht kurz Zeit, Dijon auf eigene Faust zu erkunden. Eine wirklich schöne Stadt mit kleinen Geschäften und alten Häusern, die im Gegensatz zu vielen deutschen wirklich noch aus dem Mittelalter stammen und nicht einfach später wieder aufgebaut wurden.
Weiter ging es dann mit dem Bus Richtung Beaune, wo wir ein Hospital besichtigten, das im 15. Jahrhundert vom Kanzler Philipps des Guten eingerichtet wurde und sich vornehmlich an die Armen der Stadt richtete. Nebenbei bemerkt war das Hospital bis vor wenigen Jahrzehnten in Betrieb.
Was wäre jedoch ein Ausflug ohne, na, Ihr ahnt es sicher schon, was tut man in Frankreich... na klar... Wein trinken... In der "Cave de la Reine Pédaque" wanderten wir durch alte Kellergewölbe, die aufgrunde der hohen Luftfeuchtigkeit mit reichlich Schimmelpilzen überzogen waren. Ich bin aber nicht sicher, ob ich mich nicht doch verhört habe oder die Führerin diese Pilze tatsächlich als Penicillin-irgendwas bezeichnete. ;-) Natürlich gab es auch noch Wein zur Degustation und das nicht zu knapp. Ganze zwei Weiß-, drei Rotweine und zwei Liköre wurden uns zur Probe eingeschenkt. Besonders der Crème de Cassis ist meiner Ansicht nach nicht zu verachten.
Und so neigte sich wieder mal ein ereignisreicher Tag seinem Ende, wobei er eigentlich noch nicht zu Ende war, denn am Abend startete auf dem Campus eine Halloweenparty.
