






Da wir ERASMUS-Studenten sind, folgten wir heute dem Vorurteil der Spaßgesellschaft und machten uns mithilfe des sehr engagierten ERASMUS-Teams in Bussen auf den Weg ins Jura. Erstes Ziel war Arbois, die Hauptstadt des Weines hier und auch wieder mal - wen wundert es - ein Ort an dem Louis Pasteur gewirkt hat. Dieser Mensch muss viel gereist und umgezogen sein, anders lässt sicht nicht erklären, dass es in fast jedem Ort irgendwelche Steinstapel gibt, an denen Pasteur einmal gewirkt, gelebt und/oder geforscht haben soll. Man kommt sich hier manchmal ein bisschen vor, wie mit den Legenden um das Kreuz Christi, bei dem die Menge an Holzsplittern, die schon aufgetaucht sein sollen, sicher schon für mehrere Holzvillen reichen würde. Aber genug der Frotzelei, zurück zum Thema.
Da momentan Weinlese ist, konnten wir leider die Weinkeller nicht besichtigen, was neben denkbarem Nachteil aber auch den Vorteil hatte, dass man umso schneller dem gemütlichen Teil frönen konnte, nämlich der Weindegustation. Ein Rot-, ein Weißwein und ein Likör standen zur Probe. Der herbe, nussige Geschmack des Juraweins war sicher nicht ganz jedermanns Sache, aber ich fands schon recht lecker. ;-)
Am Nachmittag gings dann weiter nach Poligny, wo unter anderem der Comté-Käse hergestellt wird, DIE Attraktion der Region. Leider bekamen wir die eigentliche Produktionsstätte nicht zu sehen, sondern einen Film mit einer Mischung aus Heimat- und Werbefilm und einem sprechenden Käse als Hauptakteur, der in etwa so nervtötend war, wie die zappelnde Büroklammer mit den Glubbschaugen im Schreibprogramm eines bekannten, gr0ßen amerikanischen Softwarekonzerns. Käse gab es aber trotz allem nachher doch auch noch zu probieren. Lecker Zeugs!
Alles in allem ein toller Tag mit einer super Gruppe und vielen kulinarischen Highlights.
Da momentan Weinlese ist, konnten wir leider die Weinkeller nicht besichtigen, was neben denkbarem Nachteil aber auch den Vorteil hatte, dass man umso schneller dem gemütlichen Teil frönen konnte, nämlich der Weindegustation. Ein Rot-, ein Weißwein und ein Likör standen zur Probe. Der herbe, nussige Geschmack des Juraweins war sicher nicht ganz jedermanns Sache, aber ich fands schon recht lecker. ;-)
Am Nachmittag gings dann weiter nach Poligny, wo unter anderem der Comté-Käse hergestellt wird, DIE Attraktion der Region. Leider bekamen wir die eigentliche Produktionsstätte nicht zu sehen, sondern einen Film mit einer Mischung aus Heimat- und Werbefilm und einem sprechenden Käse als Hauptakteur, der in etwa so nervtötend war, wie die zappelnde Büroklammer mit den Glubbschaugen im Schreibprogramm eines bekannten, gr0ßen amerikanischen Softwarekonzerns. Käse gab es aber trotz allem nachher doch auch noch zu probieren. Lecker Zeugs!
Alles in allem ein toller Tag mit einer super Gruppe und vielen kulinarischen Highlights.

1 Kommentar:
Hey,
das klingt doch deutlich mehr nach Urlaub als nach Studium und dann habt ihr auch noch offensichtlich besseres Wetter als wir! Das ist ja unverschämt! Ich will auch!
;-)
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