Ich habe hier sicher schon an der ein oder anderen Stelle anklingen lassen, dass die Franzosen eine etwas abgebrühtere und pragmatischere Art im Umgang mit Körben seitens des weiblichen Geschlechts pflegen. Ein ausgesprochen hartnäckiges Exemplar lief mir vor einigen über den Weg. Auf eine Freundin wartend saß ich am Abend in einem bisontiner Café und spürte schon die Blicke eines Kerl, der nach mir das Etablissement betrat, in meinem Nacken. Der textete mich desweiteren gnadenlos zu und jeder noch so unempathische Preuße hätte meine Ablehnung schon nach allerspätestens einer halben Minute gemerkt. "Très belle" sei ich und "on peut se marier". "Nee nee", sage ich darauf, "j'ai un petit copain à la maison" (diese Notlüge sei mir verziehen). Auch in ein paar Jahren dürfe ich mich gerne bei ihm melden, betonte besagter Franzose, dann könne man ja eine Familie gründen, denn ich sei so toll wie seine Ex.
Ich lehne ab und sage, dass ich garkeine Familie wolle (vor allem nicht mit ihm).
Olga war dann meine Rettung und Erlösung von dieser Pappnase.
Ganz am Anfang meiner Zeit in Frankreich wollt schon einer mit mir "Fernsehn schauen", was ich dankend ablehnte. Jetzt dieser Kerl!
Liebe Preußen, ich mag Euch!
Ich lehne ab und sage, dass ich garkeine Familie wolle (vor allem nicht mit ihm).
Olga war dann meine Rettung und Erlösung von dieser Pappnase.
Ganz am Anfang meiner Zeit in Frankreich wollt schon einer mit mir "Fernsehn schauen", was ich dankend ablehnte. Jetzt dieser Kerl!
Liebe Preußen, ich mag Euch!

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